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allgemein

Datum Event
Wo
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
So, 25.03.2012
 
Baldwin / Guggisberg
Au-delà du verre - Beyond Glass
Carouge-Geneve
Musée Ariana
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
Di, 01.05.2012
 
Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags
Die erste große Retrospektive über das Werk dieses wohl einflussreichsten und zugleich umstrittensten Reformers des 20. Jahrhunderts.
Weil (D)
Vitra Design Museum
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
So, 04.03.2012
 
Schwarz - weiss
Schwarz und Weiss polarisieren, gelten als radikal und besonders ausdrucksstark. Die beiden Farben sind geprägt von Gegensätzen wie Licht und Dunkelheit oder Leben und Tod. Ihre Verwendung steht in Beziehung zum jeweiligen Kulturkreis und wird in unterschiedlichen gesellschaftlichen Phänomenen sichtbar. In Architektur, Design und Mode stehen Schwarz und Weiss oftmals für Werte wie Abstraktion, Eleganz und Zeitlosigkeit. Doch dahinter eröffnet sich ein Kosmos an Motiven und kulturellen Traditionen. Und so interpretiert Design in Schwarz und Weiss dieses kulturelle Spektrum oder formuliert es neu. Die kontrastreiche Ausstellung lotet das gestalterische Potenzial der äussersten Extreme im Spektrum der Farben aus. Nach einer Einführung in die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung werden die Idee, Anwendung und Wirkung von Schwarz und Weiss in Architektur, Design und Mode der Moderne und Gegenwart beleuchtet.
Zürich
Museum für Gestaltung www.museum-gestaltung.ch
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
So, 26.02.2012
 
„Serpentina – die Schlange im Schmuck der Welt“
Sünde und Versuchung, Klugheit und List, Tod und Unheil, aber auch Ewigkeit und Erneuerung, Schutz und Heilkraft – die symbolischen Bedeutungen der Schlange sind vielfältig. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen faszinierte sie den Menschen und inspirierte ihn zu herausragenden Kunstwerken – und Schmuckstücken
Pforzheim (D)
Schmuckmuseum www.schmuckmuseum.de
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
So, 02.09.2012
 
Ettore Sottsass and Pierre Charpin. Challenge Defying Glass Design
In the wake of its Post Mortem show featuring funerary urns by ten creators, and the succeeding In vino veritas presentation by Matali Crasset, mudac pursues its fascination with designer glass editions by showcasing the work of Ettore Sottsass and Pierre Charpin. A major figure on the design scene, Ettore Sottsass, who passed away in 2007, founded the Memphis Group in 1981, earning international acclaim for his innovative take on linking architecture with design
Lausanne
mudac www.mudac.ch
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
Mo, 09.04.2012
 
Parfum – verpackte Verführung
Zürich
Museum Bellerive
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
Mo, 28.05.2012
 
Glasklar
Schillernde Vielfalt eines Materials
Winterthur
Gewerbemuseum www.gewerbemuseum.ch
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
So, 18.03.2012
 
Sonderausstellung „Quilt Art at 25“
Die internationale Gruppe Quilt Art zeigt zeitgenössische, künstlerische Patchworkquilts auf höchstem Niveau und konzipierte zu ihrem 25jährigen Bestehen die Ausstellung „Quilt Art at 25“. Diese Schau ist nur in der Textilsammlung Max Berk zu sehen. „Quilt Art at 25“ zeigt ein facettenreiches Spektrum an künstlerischen Konzepten. Es reicht von rein textilen Techniken wie der Chenilletechnik bis zu den ausgefeiltesten Drucktechniken. Auch thematisch bietet die Ausstellung eine große Bandbreite; die Themen Natur und Landschaft stehen aber eindeutig im Vordergrund.
Heidelberg (D)
Kurpfälzisches Museum
Täglich ab:
Sa, 04.02.2012 bis
Sa, 25.02.2012
 
Kleid, Kostüm – fürs Theater!
Künstlerische Projekte im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne Während der Ausbildung zur Theaterschneiderin erarbeitete 2011 die Abteilung «Kostüm» der Modeco, Zürich, als Jahresthema das anspruchsvolle Rokokokostüm. Die historisch vorgegebene Form wurde zum Bildträger von innovativer, neuzeitlicher Interpretation in Farben, Mustern und Verzierungen.
Winterthur
tuchinform www.tuchinform.ch
Täglich ab:
Di, 28.02.2012 bis
Sa, 10.03.2012
 
Lagerverkauf
Neue Teile mit neuen Ideen brauchen Platz. Qualitätvolles der letzten Saison kann günstig erworben werden.
Winterthur
tuchinform www.tuchinform.ch
Täglich ab:
Fr, 09.03.2012 bis
So, 30.12.2012
 
Herrlichkeiten - Textile
Sonderausstellung zum Gallusjahr: Kirchenschätze aus St.Gallen
St.Gallen
Textilmuseum www.textilmuseum.ch
Täglich ab:
Fr, 16.03.2012 bis
So, 03.06.2012
 
Transit - Schmuck aus Israel
Die Ausstellung gibt einen Einblick in den aktuellen Schmuck aus Israel: in die Besonderheiten im israelischen Schmuckschaffen und die Unterschiedlichkeit zur mitteleuropäischen Schmuckszene. Die politische Situation ist auch im Schmuckschaffen Thema. Viele Künstler beschäftigen sich jedoch nur wenige Jahre mit Schmuck und wechseln dann in andere Disziplinen. Die langjährige Tradition des zeitgenössischen Schmucks dokumentieren drei Künstlerinnen aus der Lehrergeneration. Zehn Künstler aus der jungen Generation zeigen mit ihrer Auffassung von Schmuck die Vielfalt der Positionen. Kurator der Schau ist Jürgen Eickhoff.
Pforzheim (D)
Schmuckmuseum www.schmuckmuseum.de
Täglich ab:
Fr, 23.03.2012 bis
So, 25.03.2012
 
facetten
Karin Baumgartner, Schmuck - Josiane Brawand, Sitzmöbel, Stoffe und Accessoires - Diana Brüderlin, handgewobene Seidenschals - Elisabetta Busco, LISBU MODEDESIGN - Kathrin Frauchiger, Theaterfiguren - Susanna Gisin, Karten und Collagen - Heidi Handschin, Bekleidung - Dolores Handschin-Mark, Handweberei - Sandra Häuptli, Keramik - Maja Kopp,Veloschlauchschmuck und mehr - Monika Künti, Flechtwerk - Patricia Müller, Papier - Judith Mundwiler, Textilkunst - Lisa Portmann-Bühler, Graphic Design und Textilkunst, Basel - Magy Reist Krebs, Keramik - Charlotte Spinnler, Rauchbrandobjekte - Spinnler & Hopf, Hutmacherei - Gabriela Strasser, Schmuck - Wo-MenArt, Basel - Ursula Suter, Filzobjekte für Körper und Raum - Waldburger Unikat, bestickte Bettwäsche und Wohnaccessoires.
Liestal
hanroareal
Täglich ab:
Mi, 04.04.2012 bis
So, 29.07.2012
 
FREITAG – Out of the Bag
1993 nähten Daniel und Markus Freitag erstmals Taschen aus gebrauchten LKW-Planen. Anfangs nur für sich und Freunde. Doch dann wurden Freitag-Taschen populär und heute prägen sie das alltägliche Strassenbild, nicht nur in Zürich. 2011 zählt das Unternehmen 130 Mitarbeiter, verarbeitet rund 400 Tonnen LKW-Planen und verkauft weltweit 300’000 Produkte in neun eigenen Läden, bei 400 Absatzpartnern und im Online-Shop. Freitag gilt als Vorzeigebeispiel der Schweizer Kreativwirtschaft. Wie haben die Brüder das gemacht? Die Ausstellung zeigt am Modell Freitag, dass Design nicht beim Produkt aufhört sondern auch Strukturen und Prozesse zum gestalterischen Konzept gehören. „FREITAG – Out of the Bag“ schaut hinter die Kulissen und beleuchtet Geschichte, Produkte, Herstellung, Organisation, Marketing und Wirkung des Unternehmens. Trouvaillen aus dem Firmenarchiv, Prototypen, filmische Beobachtungen und diverse Interviews verdichten sich zur überraschenden Inszenierung.
Zürich
Museum für Gestaltung www.museum-gestaltung.ch
Täglich ab:
Di, 17.04.2012 bis
Sa, 21.04.2012
 
Anne-Martine Perriard, Modedesignerin
Frühling-Sommerkollektion. Die Designerin ist während der Woche beratend anwesend.
Winterthur
tuchinform www.tuchinform.ch
Täglich ab:
Fr, 04.05.2012 bis
So, 06.05.2012
 
Eunique 2012
More than months before the start of EUNIQUE 2012 (4 − 6 May), numerous top artists from the design scene have secured their spots at the prestigious arts and design fair. 165 entries from 14 nations were accepted in the first round of jury selection in October 2011, demonstrating the importance and reach of EUNIQUE. The second jury meeting will take place on 24 January 2012.
Karlsruhe (D)
Eunique
Täglich ab:
Sa, 23.06.2012 bis
So, 30.09.2012
 
Weltsprache Ornament
Im Rahmen des Festivals »Mix versteh’n« des Kulturamtes der Stadt Pforzheim Ornamentale Gestaltungsformen gehören zu den frühesten Zeichen menschlichen Kulturschaffens. Angefangen mit einfachen Ritzungen auf Fundstücken, über in sich verschlungene Linien bis hin zu barockem Überschwang sind Ornamente auch im Schmuck zu finden. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der ornamentalen Ausdrucksformen im Schmuck aus dem abendländisch-europäischen Raum, den Formenreichtum im Orient oder die Pracht des indischen Subkontinents. Es werden die verbindenden Elemente der Ornamentik untersucht, die in allen Kulturen und Epochen auftauchen und sich zu einer »Weltsprache Ornament« zusammenfügen.
Pforzheim (D)
Schmuckmuseum www.schmuckmuseum.de